Traumdeutung Prüfung nach C. G. Jung
Du sitzt über einer Aufgabe, die du nicht lösen kannst, oder suchst den Raum, in dem die Prüfung stattfindet. Es kommt auch zu Menschen zurück, die die Schule längst hinter sich haben — dann geht es nicht mehr um die Schule, sondern darum, dass dich jemand immer noch benotet. Die Frage ist, wer.
Es kommt darauf an, wie es aussah
- unvorbereitet in der Prüfungdas Gefühl, dass das, was du kannst, nicht reichen wird
- du findest den Raum nichtAnsprüche, die du nicht einmal genau benennen kannst
- eine Prüfung in einem Fach, das du nicht kennstdich misst etwas, das du dir nicht aussuchst
- du gibst ein leeres Blatt abdie Entscheidung, nicht mehr um fremde Anerkennung zu arbeiten
Eine Frage an dich
Wer benotet dich in deinem eigenen Kopf noch immer — und bist du damit einverstanden?
Und deiner wird Symbol für Symbol gelesen
Das kann ein Traumlexikon nicht: es liest den Traum, den du wirklich hattest. Du schreibst ihn in deinen eigenen Worten — ein Haus, in dem du nie gewohnt hast, eine kleine Tür unter der Treppe, ein Schlüssel, der nicht passte — und jedes dieser Bilder wird einzeln genommen, mit dem, was es für dich tragen kann.
Dann kommt der Archetyp, in dem der Traum steht — etwa die Schwelle —, eine Überlegung, die ihn mit deinem eigenen Horoskop verbindet, und am Ende eine Frage zum Dabeibleiben. Keine Antwort. Eine Frage.
Eine Traumdeutung braucht ein Konto, weil der Traum gespeichert wird — und genau darum geht es: der Sinn zeigt sich, wenn dasselbe Bild ein drittes Mal wiederkommt. Das Konto ist kostenlos, die ersten Deutungen ebenfalls.
Bei manchen Träumen ist Deutung nicht angebracht. Zeigt der Text ein Signal einer echten Krise, deutet die App den Traum nicht und sagt es.